Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne

Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne

Eine der häufigsten Ursachen belastender Spannungskopfschmerzen kann ein Nährstoffmangel sein. Insbesondere wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium können dem Körper wieder auf die Sprünge helfen.

Hier erfahren Sie alles über Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne, um nachhaltig und spürbbar dagegen vorzugehen.

 

Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne

Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne Copyright: © Artem Furman – Fotolia.com

Was sind die Ursachen von Kopfschmerzen?

Bei einer übermäßigen Aktivität der Gehirnzellen treten zeitweise Spannungskopfschmerzen und Migräne auf. Oftmals reicht dies so weit, dass der gesamte Körper außer Gefecht gesetzt wird. Wer ein schnelles Notfallmittel gegen Spannungskopfschmerzen sucht, der sollte der eigentlichen Ursache nachgehen. Oftmals kann es schon helfen, wenn eine bestehende Reizüberflutung ausgeschaltet wird. In den vielen Fällen empfehlen Mediziner alternative Herangehensweisen, wie zum Beispiel durch die Einnahme von Magnesium gegen Migräne.

>>>Das Wichtigsten auf einen Blick:<<<

  • Magnesiummangel begünstigt Spannungskopfschmerzen und Migräne
  • auf einen ausgeglichenen Magnesiumhaushalt achten
  • Studien haben erwiesen: Magnesium gegen Kopfschmerzen ist wirksam
  • auf die Inhaltsstoffe und Wirkstoffe achten: Magnesiumcitrat wirksam gegen Magnesiummangel
  • Belastungen, Stress und Umweltgeräusche nach unten setzen

Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen: Die Bedeutung von Magnesium im Gehirn

Das Gehirn gehört zum zentralen Nervensystem und braucht jede Menge Energie, um ohne Probleme zu arbeiten. Für die Energieversorgung der Nervenzellen im Gehirn hat Magnesium eine besonders hohe Bedeutung. Fehlt dieses wichtige Mineral, kann eine Überreizung oder Reaktion der Muskelzellen und Nervenzellen die Folge sein. Das mag wohl ein Grund sein, warum eine Studie herausgefunden hat, dass gerade Migräne Patienten einen erhöhten Magnesiumbedarf aufweisen.

Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen: Liegt ein Magnesiummangel vor, kann dies die Kopfschmerzattacken und die Migräneanfälle begünstigen. Umso wichtiger ist es, auf eine regelmäßige Zufuhr von Magnesium zu achten.

Magnesium gegen Migräne: Leiden Sie unter Spannungskopfschmerzen?

In diesem Fall ist es besonders wichtig, zur Ruhe zu kommen. Schalten Sie alle möglichen Reize aus und begeben Sie sich am besten in einen dunklen bzw. abgedunkelten Raum. Setzen Sie Schmerzmittel ein, sprechen Sie vorab mit Ihrem Hausarzt über die Dosierung und werfen Sie unbedingt einen Blick auf die Packungsbeilage.

Zudem gibt es spezielle Medikamente, die einsetzenden Brechreiz oder Übelkeit ebenso ausschalten. Leiden Sie regelmäßig unter Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen, sollten Sie einen Blick auf den Magnesiumhaushalt werfen.

Schritt für Schritt: Magnesium gegen Spannungskopfschmerzen und Migräne effektiv einsetzen

Dabei hilft es vor allen Dingen ein Migräne- und Kopfschmerztagebuch zu führen. Im Endeffekt werden Sie feststellen, zu welchen Tageszeiten Sie unter Kopfschmerzen leiden. In vielen Fällen helfen alternative Wege, sich von den Schmerzen zu befreien, wie zum Beispiel durch Entspannungstechniken. Yi Gong, Yoga oder autogenes Training können dabei ebenso hilfreich sein wie progressive Muskelentspannung.

Sorgen Sie unbedingt für einen ausgeglichenen Magnesiumhaushalt im Körper, denn dieses Mineral ist besonders wichtig für die Nervenzellen im Gehirn. Es kann hilfreich sein, komplexe Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zur Nahrung aufzunehmen. Zudem ist jede Menge Magnesium in Mineralwasser, Gemüse und Fisch enthalten. Ein Grund mehr, mindestens ein bis zweimal in der Woche frischen Fisch zu essen.

Magnesium gegen Migräne: Wie viel Magnesium bei Kopfschmerzen?

Die meisten Supplements wirken prophylaktisch, deren Einnahme ist äußerst effektiv. Studien haben herausgefunden, dass ca. 2 × 300 mg Magnesium über eine Laufzeit von drei Monaten die Attacken von Kopfschmerzen und Migräne deutlich nach unten setzen. Wenn sich dadurch wohl auch nicht die Kopfschmerzen vollständig ausschalten lassen, minimiert dies die Intensität des Schmerzpegels.

Bei der Auswahl der Magnesiumpräparate und bei Magnesiummangel kommt es auf die Wirkstoffe an. So kann das Mineralstoff Magnesiumcitrat aufgenommen und verarbeitet werden. Die Deutsche Migräne und Kopfschmerzgesellschaft hat spezifische Dosierungen und damit eine konkrete Orientierung herausgebracht, um Kopfschmerzpatienten auf Dauer weiterzuhelfen.

Vereinfachte Dosierung bei Magnesium gegen Migräne

Neben den Kapseln bietet sich auch die Aufnahme von Granulaten an. Dies macht die tägliche Einnahme um ein Vielfaches einfacher. Eine Ausnahme bilden Patienten mit einer Nierenunterfunktion. Hier sollten Sie keinesfalls die Magnesiumpräparate ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.

Wer auf einen ausgeglichenen Magnesiumhaushalt achtet, kann die Häufigkeit und vor allen Dingen die Schmerzintensität dauerhafter Spannungskopfschmerzen und Migräne deutlich nach unten setzen. Diese Chance sollten sich nicht entgehen lassen und auf die wirksamen Komplexmittel zurückgreifen.


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