Magnesiumtricitrat

Was ist Magnesiumtricitrat?

Magnesiumtricitrat gehört zu den Magnesiumsalzen der Zitronensäure. Die Bioverfügbarkeit steigt bei der oralen Einnahme auf bis zu 90 %. Im direkten Vergleich zum Magnesiumcitrat erreichen Sie mit dem Tricitrat einen vielfach höhere Anteil.

So haben wir es bei dieser Verbindung mit einer der fortschrittlichsten oralen Varianten zu tun, die einen sehr hohen Anteil von organischem Magnesium liefert.

Organischer Magnesium - Magnesiumtricitrat

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Magnesiumtricitrat Präparate und ihre Wirkung

In den Magnesiumtricitrat-Formen treten zum Teil doppelt so hohe Dosierungen auf. Im Prinzip nehmen Sie Ihre Tagesdosis in Form von Dragees und Kapseln zu sich. Nicht jeder Hersteller weist auf der Packungsbeilage elementares Magnesium aus. Hochwertige Präparate verweisen auf verdauungsfreundliche und bioverfügbare Eigenschaften, die sich positiv in der Wirkung bemerkbar machen.

Bei der Prüfung und Herstellung gelten strenge Kriterien, um Magnesiumverbindungen in Apothekerqualität zu erhalten. Grundlage für diese Kontrollen ist die DIN EN Norm ISO/IEC 17025:2005. Damit können Sie schadhafte Parameter, wie Schimmelpilzsporen, Schimmelpilze und Schwermetalle, sicher ausschließen.

Was passiert beim Einsatz von Magnesiumtricitrat?

Das Salz der Zitronensäure bringt über die Verbindung mit Magnesium eine erstaunliche Bioverfügbarkeit von 70-90 % mit. Im direkten Vergleich zum einfachen Citrat erhöht sich die Zufuhr bei Magnesiumtricitrat im Hinblick auf elementares Magnesium. Der pH-Wert bewegt sich von 7-8 und reicht von basisch bis schwach basisch. So kann Magnesiumtricitrat eine regenerative und förderliche Wirkung auf die Darmbewegungen haben.

Das erleichtert den Stuhlgang bereits bei geringeren Dosierungen von 150 mg pro Tag. Mit einer Extraportion Citrat kann diese organische Magnesiumverbindung sogar beim Abbau von Nierensteinen helfen. In Abhängigkeit von Vorerkrankungen, dem individuellen Bedarf und der Belastung sollten Sie sich auf eine passende Dosierung einschießen. Nehmen Sie die Präparate möglichst gleichmäßig und tagesaktuell, damit sich der Organismus darauf einstellen kann. Generell ließe sich sagen, dass ein erwachsener Körper zwischen 600 und 1000 mg jeden Tag an Magnesium zu sich nehmen kann.

Was ist der Unterschied zwischen Magnesiumtricitrat und Cirtrat?

Grundsätzlich ähnelt Magnesiumtricitrat der einfachen Citrat-Verbindung. Zum wesentlichen Unterschied kommt es in dem Anteil von Magnesium und in der Bioverfügbarkeit. So gehört das Tricitrat heute zu einer der effektivsten Magnesiumformen, die auf dem freien Markt verfügbar sind.

Die besten Kapseln können vom Körper besonders gut aufgenommen werden und liefern eine hohe Konzentration Mikronährstoffe. Nur so ist es dem Organismus möglich, dauerhaft von der Einnahme der Präparate zu profitieren und die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu stärken.

 

Quelle: Juliane Werner


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